Unsere Realität-7 Wege sie zu beeinflussen

Was ist Realität? Wie ist sie definiert und wie können wir sie beeinflussen?

Friedrich Wilhelm Nietzsche erkannte in diesem Zusammenhang etwas Wesentliches: Jedes Sehen ist perspektivisches Sehen.

Das heißt also, all das was wir wahrnehmen, erleben und aufnehmen ist unsere subjektive Realität, unser subjektives Empfinden. Erschaffen aus unseren Gedanken, die zu Worten werden und im nächsten Schritt zum Handeln.

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Das heißt also, dass wir uns unsere Realität selbst kreieren. Die Probleme sowie die Lichtblicke. „Die Probleme habe ich mir bestimmt nicht erschaffen“, werdet ihr jetzt sagen. Aber ich muss euch enttäuschen, auch daraus sollten wir eine Lehre bzw. Lektion ziehen. Sie verdeutlichen meist unsere Gedanken, die in uns leben und wir nach außen projizieren.

Es existiert kein Zufall, unsere Realität spiegelt uns wieder, also auch unsere Probleme, unser Misshandeln. Und wir ziehen genau diese Dinge an, die uns in unserem Kopf beschäftigen. Wenn wir uns also im Umkehrschluss über unsere Blockaden und unser Denken bewusst sind und dies so einsetzen, wird sich auch unsere Realität verändern und wandeln. Wie so oft, gilt es auch hier, sich zuerst über sich selbst klar zu werden. Über was denke ich nach? Was denke ich, habe ich nicht verdient? Und wieso überhaupt? Wie kann ich nun, eine Veränderung hervorrufen? Wie kann ich meine Realität bewusst steuern?bildschirmfoto-2017-02-20-um-20-18-04

Hier ganz einfache Übung, die dich und deine Realität wandeln wird:

  1. Gib der Welt das, was du dir von ihr wünschst

All das, was dir an anderen oder in der Welt fehlt, gibst du in doppeltem Maß deinen Mitmenschen zurück. Nur wenn du sendest, kannst du auch empfangen. Eines ist sicher, es wird zu dir zurückkommen. Das Leben besteht aus Geben und Nehmen. Und so holst du es in deine Realität zurück. Du erschaffst deine Realität, erinnere dich.

Sagen wir, du denkst, dass das Vertrauen deines Partners in dich zu gering ist. Schenke deinem Partner also vollstes Vertrauen in allem was er tut. Es verhält sich wie ein Spiegel, du bekommst es zurück.

2. Werde dir darüber klar, dass du der Erschaffer bist

Die meiste Zeit kreieren wir unbewusst aufgrund von tiefen Überzeugungen, Anschauungen und Erwartungen von denen wir nicht wissen, dass wir sie haben . Und es ist sehr schwer die Verantwortung, für unsere Rolle als Erschaffer für Situationen zu übernehmen, in denen wir denken es wäre die Schuld von jemand anderem und wir der Meinung sind, dass wir niemals solche Situationen für uns selbst erschaffen würden.

3. Aktiv werden

Unsere Visionen zu energetisieren, die wir erschaffen wollen, ist für gewöhnlich nur ein erster Schritt. Auf der Couch zu sitzen und darauf zu warten, dass wunderbarerweise unser Wunsch in Erfüllung geht, wird nicht funktionieren; wir müssen aktiv werden (erinnert ihr euch an den Satz – Gott hilft denen, die sich selbst helfen?!)

4. Kontrolle abgeben

Wenn wir die Vision erschaffen haben, müssen wir sie zuerst einmal loslassen. Wenn wir versuchen sie zu kontrollieren, verhindern wir den magischen Fluss, der uns etwas Besseres bringen kann, als wir uns vorstellen konnten. Wenn wir zu spezifisch sind, in dem was wir wollen und wie es in der Essenz aussehen soll, fesseln wir die „Hände Gottes“ (es wird vermutlich länger dauern den perfekten Partner mit genau den 57 speziellen Wunsch-Attributen zu manifestieren, als den wunderbaren Partner der noch viele bessere Qualitäten hat, als wir uns erdenken können).

5. Geduld und Vertrauen

Da ist eine Zeitleiste – eine Lücke – zwischen unserem Aussenden des kreativen Impulses oder unserer Intention und der Manifestation davon. Und in der Zwischenzeit können unsere negativen Überzeugungen, Ungeduld, Zweifel, Ängste und/oder unser Mangel an Aktivität die Manifestation verhindern oder verzögern oder auch das Gegenteil dessen, was wir wollten, erschaffen! (z.B., wenn wir die Absicht aussenden mehr Geld anzuziehen, oder einen neuen Job, eine neue Liebe, oder was auch immer – aber dabei unbewusst fürchten oder glauben, dass wir dies nicht verdienen, dass da nur ein beschränktes Angebot vorhanden ist, dass es schwer ist diese Dinge zu erhalten, oder dass wir scheitern werden. Es sind genau diese Ängste und Überzeugungen, die verhindern dass wir anziehen, was wir uns wünschen.

6. Werdet euch über eure tiefsitzenden Überzeugungen klar

Wir können oftmals die einfachen, nicht essentiellen Dinge rasch manifestieren – solche, wie einen freien Parkplatz oder das perfekte Jackett, das wunderbar zu der neuen Hose passt – einfach, weil wir keine tiefsitzenden Überzeugungen für oder gegen das Erhalten dieser Dinge haben.

7. Gesetz der Resonanz

Wie innen so außen- eines der hermetischen Gesetze verdeutlicht den Ablauf unserer Realität. Das was wir innerlich denken, manifestiert sich in unserem Umfeld. Das heißt also, wir ziehen genau das an, was wir uns vorstellen und in unserem Kopf erschaffen. Macht es euch zu Nutzen!

Ob du denkst du kannst es, oder du denkst, du kannst es nicht – du hast immer Recht. – Henry Ford

Verzage nicht und wage dich. Was hält dich zurück? Lass dich nicht von deinem Stolz oder einem falschen Selbstbild leiten.

Es ist nur dein „kleines Ich“ mit dem du dich so wieder verbindest. Du bist viel mehr als das. Dein wahres Selbst kennt keine Grenzen. Lass dich nicht von illusionsarischen Grenzen zurückhalten. So kannst du auch nur begrenzt handeln. Löse die Fessel deines Denkens, so kannst du auch die Fessel deines Handelns lösen. Es macht dich frei!

Quellen:

http://transinformation.net/deine-eigene-realitaet-erschaffen-wie-geht-das-fuer-dich/

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