Unser elektromagnetisches Spektrum

Wie nehmen wir Frequenzen auf, sei es in Form von Farben, Tönen, Energien?

Welchen Sinn hat es, dass wir unser Farbspektrum genau so wahrnehmen, wie wir es sehen? Und was heißt es wenn Frequenzen über diesem Spektrum liegen? Was hat es für einen Einfluss auf unseren Organismus?

Ganz von vorn:

Unsere Wahrnehmung, unseres elektromagnetischen Spektrums, liegt in einem Bereich von ca. 380nm (Nanometer) bis ca.780nm. Außerhalb dieses Spektrums, im uns unsichtbaren Bereich, grenzen UV-Licht(unter 380nm) und Infrarotstrahung (über 780nm) an. Leichter zu verstehen, mit einem Image:

Die Grenzen unserer Wahrnehmung bestimmen physikalisch-chemische Wirkungen. Doch welche Auswirkung haben diese unterschiedlichen Lichtenergien/strahlen. Hier eine einfache Faustregel:

Je kleiner die Nanometerzahl, desto kurzwelliger das Licht, desto energiereicher und je größer die Nanometerzahl, desto langwelliger das Licht, desto energieärmer.

Das heißt also, all jenes Licht, was außerhalb dieses Spektrums liegt, können wir nicht wahrnehmen,(oder) ist zu extrem für uns. Einerseits gibt es uns zu wenig, andererseits zu viel Energie. Wir sind immer auf Harmonie, auf das Mittel aus. Wie wir es bei den hermetischen Gesetzen gelernt haben.

Was liegt nun außerhalb dieses Spektrums und was verbinden wir mit gewissen Frequenzen?

Here u go:

Die UV-Strahlen, unsere Sonnenstrahlen grenzen an unser Spektrum an. Wir besitzen einen UV- Filter, so können wir dieses Licht nicht wahrnehmen, es hat für uns also keine Farbe und dennoch eine Wirkung. Es gibt jedoch Tiere, unsere Bienchen zum Beispiel, die UV-Licht wahrnehmen können. Sie erkennen so ultraviolette Färbungen der Blüten, es ist wie eine Art blauer Schimmer, der um die Blüte herum existiert. Dieser enthält viele Informationen für die Biene. Auch wenn wir das UV-Licht nicht sehen können, hat es Effekte auf uns: wir entziehen daraus Vitamin D (lebenswichtig für Knochen, Befinden), schütten Glückshormone aus, was eine Depression vorbeugt, und es regelt unseren Tag-Nacht-Rhythmus etc. pp.

Genauso verhält es sich auch mit Infrarotstrahlen, wir können sie nicht sehen, jedoch als Wärme wahrnehmen. Schlangen zum Beispiel, wieder Phänomene aus dem Tierbereich, können die Infrarotstrahlen wahrnehmen. Es ist wie eine Art Wärmebildkamerablick, sie können eine Temperaturdifferenz von Bruchteilen eines einzigen Grades Celsius wahrnehmen. Doch auch Infrarot nehmen wir wahr und es hat eine Wirkung auf uns. Ganz offensichtlich wärmt es uns, unser Körper öffnet seine Gefäße und verteilt die Wärme im ganzen Organismus. Es verbessert unsere Durchblutung und erhöht unsere Herzfrequenz. Es stimuliert unser Stimmungssystem, hilft bei der Immunabwehr, stärkt und kräftigt uns. Jeder kennt doch auch, das Beispiel, dass man Vogeleier oder kranke Tiere, mit Infrarotstrahlen bestrahlt um sie zu wärmen und ihnen Kraft zu schenken und spenden.

Wir sehen also, diese Strahlen in jenem Rahmen sind sogar förderlich, (natürlich spielt auch hier das Maß eine Rolle), für unseren Organismus.

Doch schauen wir uns die Abbildung genauer an und übersetzen gewisse Kürzel, also vereinfachen sie, so wird uns Folgendes klar:

Mikrowellen und Rundfunk sind sehr energiearme Frequenzen, dass heißt, sie geben uns kaum etwas zurück. So macht es auch Sinn wenn wir betrachten, was hier zuzuordnen ist: neben den wortwörtlichen Mikrowellen (die unter dieser Anschauung unser Essen energieärmer macht, weil es davon bestrahlt wird) fallen auch der Fernseher, unsere Handys, die Radarstrahlung. Also jene Strahlung, der wir tagtäglich ausgesetzt sind. Das Fernsehen ist eine perfekte Verbildlichung dafür: Jeder kennt das „Phänomen“: man schaut Fernsehen und ist wie gefesselt, man vergisst die Welt um sich herum. Man ist in einem Bann, wie hypnotisiert wird man zugedröhnt von Meldungen, von Meinungsbildern, von unserer „Realität“. Es macht uns low, down, versorgt uns mit zu wenig Energie, es schadet, es lähmt, es verlangsamt unseren Organismus. Es belastet uns also ganz spürbar.

Und umgekehrt; nehmen wir Röntgenstrahlung, die uns mit extrem energiereichen Strahlen bestrahlt. Dieses Licht hat zu viel Energie, auf Dauer ist es schädlich, es schädigt und schwächt unseren Organismus, der mit der Energieaufnahme nicht klarkommt. Deswegen ist auch eine Chemotherapie so gefährdend, bzw. so fatal. Der Körper wird geschwächt, dadurch, dass er, je nach Strahlenart, Ultraröntgenstrahlen und Gamma-Strahlen ausgesetzt wird. Hierbei wird eben nicht nur der Tumor, sondern unser gesamter Organismus angegriffen. Unser Gewebe wird geschädigt, und auch unsere körperlichen sowie geistigen Fähigkeiten eingeschränkt.

Doch lassen wir die Strahlen außerhalb unseres Spektrums mal außer Acht und konzentrieren uns auf die Farben, die Frequenzen, die wir wahrnehmen.

Dieses Farbspektrum kommt überall in der Welt vor, besonders deutlich wird es uns auch bei einem Regenbogen präsentiert; Hier werden alle 7 Farben, durch die Zusammenführung von Wasser und Licht, sichtbar gemacht. Wir sehen es aber auch in unseren 7 Chakren, die ebenfalls von lila bis rot angeordnet sind.

So macht es also Sinn, dass jede einzelne Lichtfarbe, und die daraus resultierenden Frequenzen, eine andere Wirkung auf unseren Körper haben. So fördert grünes Licht zum Beispiel unser Herzchakra, also unsere Emotionalität und natürlich unser Herz; bei Indigo- (Blau-) färbendem Licht wird unser drittes Auge, unsere Intuition gestärkt, unsere Konzentration usw.

Wir können uns also so wieder in Einklang schwingen. So merken wir, dass wir doch viel tiefer, viel bewusster mit unserer Umwelt und unserem Universum verbunden sind. Wir müssen den Einfluss erkennen. Probiert es doch mal aus.

Ein einfaches Experiment um die unterschiedliche Wirkung von Farbfrequenzen an uns selbst zu testen, können wir Wasser in 7 verschiedenfarbige Flaschen füllen (lila,indigo,blau,grün,gelb,orange,rot). Wenn diese den Sonnenstrahlen ausgesetzt sind, schwingt die Sonne das Wasser auf die verschiedenen Frequenzen der Farben. Wenn wir dieses nun trinken, hat es eine dementsprechende spezielle Wirkung auf uns.

Doch neben den Farbfrequenzen die uns beeinflussen, gibt es auch einzelne Tonfrequenzen, die eine große Rolle spielen.

Uns ist allen bewusst, das Musik eine Auswirkung auf uns hat. Sie kann unsere Gefühle, unsere Emotionen, ja unsere komplette Stimmung beeinflussen. Mal traurig, mal motivierend, mal aufputschend, und so weiter. Doch wie bzw. was beeinflusst uns da gerade? Was verändert uns? Musik geht, wie auch so viel Übriges, zurück auf Frequenzen, auf Schwingungen. Diese werden von dem Körper aufgenommen und verarbeitet.

Man kann sich besser vorstellen, was Töne oder bestimmte Frequenzen für eine Auswirkung haben, wenn man sich ansieht wie sich Wasser oder Sand bei bestimmten Schallwellen, bzw. Hertz Einheiten verändert bzw. anordnet und somit fließt. Es gleicht einem kleinen Wunder, wie sie so oft in der Natur vorkommen.

Und wenn diese besonderen Frequenzen eine Auswirkung auf Wasser und Sand haben, die in solchen wundersamen Werken und Wegen liegt, welche Auswirkung zeigt sich dann nur für uns? Hier eine kurze Übersicht:

Die Schumannfrequenz ist die Grund- Resonanzfrequenz in unserem Lebensraum, der Erde. Sie steht in exakter Resonanz mit der Hippocampus-Frequenz des Menschen und aller Säugetiere. Es ist das biologische Normal für uns, ohne welches wir nicht auskommen. Sie entspricht einer Frequenz des menschlichen Gehirns: Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen (EEG) kann man feststellen, dass das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen.

Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen koalieren :

  1. Delta – Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für Tiefschlaf und komatöse Zustände.
  2. Theta – Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
  3. Alpha – Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
  4. Beta – Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.
  5. Nach neueren Erkenntnissen gibt es noch ein fünftes Gehirnwellenband, die sogenannten Gamma-Wellen (40-80 Hertz). Sie sind zuständig, um aus unterschiedlichen Sinnesinformationen (z. B. aus visuellen und akustischen Eindrücken) ganzheitliche Gestaltimpressionen zusammenzufügen. Die Gamma-Wellen haben eine große Bedeutung für das menschliche Orientierungsvermögen sowie für die subjektive Wahrnehmung von Raum und Zeit.

Die Schumann-Frequenz bildet die Grenze zwischen Theta- und Alpha-Bereiche. Fehlt diese Schwingung kann es zu Störungen des Allgemeinbefindens kommen. Wir haben Kopfschmerzen, unser Atem und Puls variiert oder wir fühlen uns benommen.

Diese Frequenzen tragen zu unserem Wohlbefinden bei. Wenn sie also verändert werden, oder gar mit anderen Frequenzen überdeckt werden, so fühlen wir uns nicht gut, sind unzufrieden und krank.

Was wäre nun wenn die Industrie, die Regierung, jegliche Machthabende genau das erzielen wollten? Mittels Wireless Lan, Handy- sowie Stromnetzen. So werden wir gestört, beeinflusst, über für uns nicht hörbare Töne. Was den Regierenden das nutzt? Wir werden krank, physisch beeinträchtig, leiden an Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen etc.–> ét voila, so bleibst du ihr Sklave!

Kleiner Tipp am Rande: Versucht so oft wie möglich und besonders nachts euren W-Lan-Router auszuschalten.

Setzen wir uns jetzt bewusst bestimmten Frequenzen oder binauralen Beats aus, so können wir unseren Körper auf verschiedene Höhen bringen, ihn beeinflussen. Man hat nämlich festgestellt, dass das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen “angeboten” werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor. Hören wir nun also Alpha-Wellen so begünstigen diese Frequenzen die Meditation. Sie treten in gelöster, entspannter Grundhaltung, beim Tagträumen und Visualisieren auf. Nehmen wir auch diese Frequenzen in unseren Alltag auf und setzen sie bewusst ein, so können wir das volle Potenzial ausschöpfen, welches uns gegeben ist.

Erinnern wir uns zum Schluss an ein Zitat von Nikola Tesla und verinnerlichen es:

„Wenn du die Geheimnisse des Universums herausfinden willst, dann musst du in Begriffen wie Energie, Frequenz und Vibration denken.“

 

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetisches_Spektrum

https://www.dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/warum-sehen-wir-die-farben-die-wir-sehen-3

https://www.welt.de/wissenschaft/tierwelt/article4182220/Tiere-sehen-was-sich-Menschen-nur-vorstellen.html

http://www.hirnwellen-und-bewusstsein.de/hirnwellen_1.html

http://www.brainscanner.de/therapie/biblio/de/BS_Schumann.pdf

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