Der wahre Ursprung unserer Krankheiten und wie wir sie loswerden

Unsere pathologische Gesellschaft ist von vielen Krankheiten betroffen: der eine klagt über immer wiederkehrende Kopfschmerzen, die andere hat Verdauungsprobleme, und der Dritte hat Probleme mit den Nieren. Doch worauf geht das alles zurück, wieso werden wir krank? Und vor allem: Was will uns unser Körper damit sagen?

Wir müssen verstehen, dass jede Krankheit ihren Ursprung in unserem Geiste hat. Natürlich begünstigen äußerliche Faktoren gewisse Krankheiten, wie Erkältungen im Winter, oder bestimmte Ernährungsmuster (einseitig, zu tierproduktlastig) doch der Ursprung liegt immer in uns. Der Körper möchte uns so auf einen Misstand, auf einen Mangel hinweisen, darauf, dass etwas schief läuft, dass wir nicht auf dem richtigen Weg sind. Er bremst uns aus, gibt uns so Tipps und Anregungen. Wenn wir vollständig in unserem Körper sind, wenn wir ins uns wohnen, können wir gar nicht krank werden.

Doch wie ergründen wir unsere Ursachen ? Wie können wir herausfinden auf was unsere Kopfschmerzen eigentlich zurückgehen ?

Ganz einfach; es ist alles einfach, wenn man es nur mal weiß:

Es gibt 7 Energiezentren, die 7 Hauptchakren in unserem Körper, die für verschiedene Körperteile verantwortlich sind und mit ihnen in Verbindung stehen. Diese werden unterschiedlichen, universellen Qualitäten des menschlichen Lebens zugeordnet. Aus diesen Qualitäten, lassen sich wiederum subjektiv positive und negative Ausdrucksformen ableiten. Jedes Chakra schwingt in einer seiner Aufgabe entsprechenden Grundfarbe und steht mit bestimmten Organen und Körperbereichen in Verbindung.

Die sieben Hauptchakren entsprechen darüber hinaus, den sieben Hauptdrüsen des endokrinen Systems (das Endokrine System ist die Gesamtheit aller hormonbildenden Organe und Zellen).

Auch steuert jedes Chakra einen spezifischen Aspekt des menschlichen Verhaltens, der menschlichen Entwicklung und wird seinerseits davon geprägt. Die unteren Chakras, deren Energien langsamer schwingen, stehen mit den Grundbedürfnissen und Emotionen des Menschen in Verbindung. Die feineren Energien der oberen Chakras entsprechen den höheren geistigen und spirituellen Bestrebungen und Fähigkeiten des Menschen.

Wir sehen also, dass hier die Ursache für Stimmungen, Krankheit und Gesundheit liegen können.

Ich möchte euch hier eine Übersicht geben, die euch euer Arzt meist vorenthält. In der Schulmedizin wird unser Körper mit seiner feinstofflichen Ebene, unser in sich geschlossenes System meist außer Acht gelassen. Es wird kein Zusammenhang mit unserem feinstofflichen Energiesystem, unserer Lebensenergie, und dem körperlichen Leib hergestellt. Es werden lieber ein paar Pillen verschrieben um das Symptom zu betäuben. Doch beseitigt man damit nicht die wirkliche Ursache. Man übergeht sie nur und sie bleibt bestehen.

Es gibt noch eine Art von Heilung, die jeder selbst erfahren und ergründen kann. Schwingen unsere Chakren nämlich nicht in Einklang oder sind blockiert, fühlen wir uns nicht gut. Dies kann sich eben in einer körperlichen oder geistigen Krankheit/ Einschränkung zeigen.

Los geht’s:

Unsere Chakren haben ihren Namensursprung im Sanskrit. Sie haben in der deutschen Übersetzung teils unterschiedliche Bezeichnungen erhalten. Um dir einen Überblick der gebräuchlichsten Bezeichnungen zu geben, haben wir diese in der folgenden Tabelle zusammengefasst. Dies soll dir die Zuordnung erleichtern, da du sie vielleicht unter dem einen oder anderen Namen kennst. Wir nutzen in unseren Texten die fett hervorgehobenen Namen.

Wo sitzen die Chakras ?

Das erste Chakra, das Wurzelchakra, befindet sich zwischen Anus und Genitalien. Das zweite Chakra, das Sakralchakra, befindet sich etwa eine Handbreit unter dem Bauchnabel, das dritte Chakra, das Solarplexuschakra, liegt direkt über dem Sonnengeflecht, etwas in Höhe des Magens. Es ist ein zentraler Knotenpunkt der Nervensysteme des Körpers. Das vierte Chakra, ist das Herzchakra. Es liegt in Höhe des Herzens. Das Fünfte ist das Halschakra, das sechste das Stirnchakra, welches sich zwischen den Augenbrauen befindet. Einige Zentimeter über dem Scheitelpunkt des Kopfes sitzt das Kronenchakra.

Die Öffnungen der Chakren, befinden sich jeweils an der Vorder- und an der Rückseite des Körpers mit Ausnahme des Wurzel- und des Kronenchakra, welche nach unten bzw. oben geöffnet sind.

Den Chakren werden auch unterschiedliche, universelle Qualitäten des menschlichen Lebens zugeordnet. Aus diesen Qualitäten, lassen sich wiederum positive und negative Ausdrucksformen ableiten. Wie Wissen (steht für Kronenchakra), Wahrnehmung (Stirnchakra), Ausdruck (Halschakra), Beziehung, Liebe (Herzchakra), Wille, Macht (Solarplexuschakra), Sexualität, Gefühle (Sakralchakra) und Überleben, Instinkte (Wurzelchakra).

Mit Hilfe verschiedener Techniken (z.B.: Reiki, Kinesiologie, Schwingungsübertragung, Mudra), werden sie positiv beeinflusst, um eine Harmonie zwischen dem geistigen Leib, der “Lebensenergie” und dem körperlichen Leib herzustellen.

1. Chakra, das Wurzelchakra / Muladhara-Chakra (Mula = Wurzel, adhara = Stütze)

Das Wurzelchakra ist das unterste Chakra und befindet sich auf der Höhe des Steißbeins. Es ist nach unten geöffnet und verbindet uns energetisch zur Erde. Es ist unsere Wurzel, heißt dementsprechend Wurzelchakra. Hier liegt die erste Bewusstseinsstufe des Menschen. Nach der Geburt erfährt der junge Mensch sich selbst zunächst als hilflos. Sein Bewusstsein ist Urvertrauen und Sicherheit. Dieses Chakra verbindet uns mit der physischen Welt, dem Irdischen. Eine Störung kann sich körperlich z.B. in Verstopfungen, Kreuzschmerzen oder durch Knochenerkrankungen äußern. Seelisch tritt sie in Form von existentiellen Ängsten oder einem Mangel an Vertrauen zu anderen auf.          

Hier eine Kurzübersicht unseres 1. Chakras:

Schlagwörter:

Unser Wurzelchakra ist verbunden mit Karriere, Geld, Zugehörigkeitsgefühl. Es ist das weit verbreiteste Chakra, welches geschwächt ist. Es befasst sich mit physischem Überleben, Sicherheit, Angst und Unsicherheit.

Unser Wurzelchakra ist blockiert wenn wir:

-einen Mangel an Lebenskraft und Vitalität spüren,

-unser Wohlbehagen von äußeren Umständen hochgradig abhängig ist,

-glauben, dass Geld Sicherheit schafft,

an einer Essstörung leiden, unsere Nebennieren erschöpft sind, Fuß und Beinverletzungen haben, Verdauungsprobleme haben, Immunschwäche und Knochenerkrankungen vorweisen

2. Chakra, das Sakralchakra / Svadhisthana-Chakra (Svadhisthana = Süße, Lieblichkeit)

Das Sakralchakra ist das zweite Chakra und liegt etwa eine Handbreit unter dem Bauchnabel. Es ist wie alle noch folgenden Chakren, außer dem Wurzelchakra und dem Kronenchakra, nach vorne geöffnet. Es steht für die ursprüngliche Lebenslust und die göttliche Schaffenskraft und ist der Sitz ungefilterter ursprünglicher Emotionen. In dieser Bewusstseinsstufe liegt die Kreativität. Eng verbunden mit der Schaffenskraft ist der Fortpflanzungstrieb, der ja auch mit dem Schaffen von etwas Neuem verbunden ist. Störungen in diesem Chakra können sich durch Krankheiten an den Geschlechtsorganen, aber auch Störungen im sinnlichen Empfinden äußern. Auch eine Über- oder Unterfunktion des Sexualtriebes kann Aufschluss über ein blockiertes Sakralchakra geben. Seelisch macht sich das Ungleichgewicht durch Süchte und Antriebslosigkeit bemerkbar.

Schlagwörter:

Unser Sakralchakra ist verbunden mit Liebe, Beziehungen, Selbstannahme, persönlicher Macht und die Fähigkeit Sexualität und Vergnügen auszuleben. Hier erwecken wir unsere Kundalini Energie. Sie ist gelegen in unseren Hüften, unserem Kreuzbein und unseren Geschlechtsorganen. Wir erfahren die Heiterkeit von Intimität, Kreativität, Vergnügen, unsere Wünsche und Sexualität.

Unser Sakralchakra ist blockiert, wenn wir:

-uns selbst als nicht „sexy“ empfinden und uns fragen, wie uns nur jemals jemand lieben oder begehren könnte

-es als schwierig empfinden, uns in Beziehungen zu öffnen,

-uns in sexuell, unvereinbaren Beziehungen leben und uns fragen, ob wir jemals „the right one“ finden,

-selten Zeit oder Lust für Sex empfinden

3. Chakra, das Solarplexuschakra / Manipura-Chakra

Das Solarplexuschakra befindet sich etwas oberhalb des Nabels auf Höhe des Sonnengeflechts (Solar-Plexus). Es ist dem Feuerelement zugeordnet, das Licht, Wärme, Energie und Aktivität, auch Leistung und Macht, bedeutet. Es steht für die Entwicklung des “Ichs”, sowie die Durchsetzungskraft in der eigenen Umwelt. Dabei ist nicht das mit Gewalt Durchsetzen gemeint, sondern das Finden eines harmonischen Wegs, seine eigenen Ideen zu verwirklichen. Blockaden in diesem Chakra, äußern sich körperlich durch Verdauungsstörungen, Magenprobleme, Diabetes und Übergewicht. Seelisch kommt die Blockade durch Aggressivität, Unsicherheit, Schlafstörungen und Albträume zum Ausdruck

Schlagwörter:

Unser Solarplexuschakra ist verbunden mit persönlicher Macht und den Fähigkeiten zu führen, befasst sich mit Problemen der Willenskraft, des Ehrgeizes und der Handlung. Physisch unterstützt es unsere Leber, Bauchspeicheldrüse, Gallenblase, Magen und Milz.

Unser Solarplexuschakra ist blockiert wenn wir:

-uns selbst als kraftlos empfinden, und uns selbst nicht achten,

-verschiedene Weisen haben, uns zu beschämen, und uns verlegen fühlen, was wohl andere Leute über uns denken,

-oft an Magenschmerzen leiden

-uns wie ein Opfer fühlen, uns kraftlos in Situationen und gegenüber Menschen fühlen

4. Chakra, das Herzchakra / Anahata-Chakra (Anahata = nicht angeschlagen, unbeschädigt)

Das Herzchakra liegt auf der Höhe des Herzens und ist der Mittelpunkt des Chakrensystems. Es ist in seiner gereinigten Form der Sitz der bedingungslosen Liebe. In diesem Lernstadium erfährt der Mensch, was Liebe geben heißt. Er sieht sich nicht mehr nur als empfangendes Wesen, oder als Ich, sondern als Teil einer Gemeinschaft. Auch das Mitgefühl und die Menschlichkeit, gehören zu diesem Bewusstseinsstadium. Körperliche Störungen aufgrund eines nicht richtig entwickelten Herzchakras, sind Herz- und Kreislauferkrankungen, sowie Haut- und Lungenerkrankungen. Seelisch äußert sich eine Störung durch Kontaktschwierigkeiten, Gefühlskälte aber auch mangelnde Abgrenzung.

Schlagwörter:

Unser Herzchakra ist verbunden mit Liebe, Beziehungen und Selbstannahme. Es befasst sich mit den Problemen der Liebe, des Mitfühlens und der Zugehörigkeit.

Physisch unterstützt es das Herz, die Lungen, den oberen Rumpf, die Arme und Hände.

Unser Herzchakra ist blockiert, wenn wir:

-uns anderen gegenüber verschließen

-unsere Beziehungen mit Misstrauen und Wut sabotieren

-unfähig sind, Situationen ruhen zu lassen, die nicht so laufen, wie wir möchten

Herzprobleme, Brustschmerzen, Asthma, Allergien haben

anhänglich in Beziehungen sind und das Gefühl haben, dass unser Partner uns nicht so sehr braucht, wie wir ihn

5. Chakra, das Halschakra / Vishuddha-Chakra (Vishuddhi = reinigen)

Das Halschakra, befindet sich auf der Höhe des Kehlkopfes. Es steht für die Wahrheitsfindung und die Kommunikation. Für unsere Beziehungen heißt das, dass wir gelernt haben, durch Gespräche Harmonie in unsere Umwelt zu bringen. Körperliche Symptome bei einem blockierten Halschakra sind Schilddrüsenerkrankungen, Nackenschmerzen oder Sprachstörungen. Auch Hemmungen und ein Mangel an Ausdrucksvermögen weisen auf Probleme in diesem Bereich hin.

Schlagwörter:

Unser Halschakra ist verbunden mit Selbstausdruck, Gerechtigkeit, Integrität, Wahrheit, Kommunikation und Ausdruck. Physisch unterstützt es unseren Hals, unseren Kiefer, die Zähne, unseren Mund und die Schilddrüse.

Unser Halschakra ist blockiert, wenn wir:

häufig Angst haben zu sprechen oder unsere Meinung gegenüber anderen zu äußern,

-uns von den Meinungen anderer beeinflussen lassen,

-oft an Halsschmerzen, angeschwollenen Drüsen,Probleme mit dem Hals, Mund, oder Zähnen haben,

-bekannt sind, als „the quiet one“

6. Chakra, das Stirnchakra / Ajna-Chakra (Ajna = wahrnehmen)

Das Stirnchakra, das “Dritte Auge”, befindet sich zwischen den Augenbrauen. In diesem Bewusstseinsstadium wird Weisheit und Erkenntnis erlangt. Durch die vorhergegangenen Lernschritte, haben wir diese Weisheit und wir verfügen über eine sichere Intuition, wie wir uns in unserer Umwelt richtig bewegen müssen. Diese Intuition kann durch übersinnliche Wahrnehmungen begleitet werden.

Blockaden in diesem Chakra, äußern sich körperlich durch Kopfschmerzen oder Erkrankung der Sinnesorgane. Seelisch hat der Blockierte mit Konzentrations- und Lernschwäche zu kämpfen. Auch eine übertriebene Ängstlichkeit kann Zeichen einer Blockade in diesem Bereich sein.

Schlagwörter:

Unser Stirnchakra ist der Sitz unseres dritten Auges und verbunden mit unserer Intuition. Es verkörpert den Sinn und die Richtung unseres Lebens. Physisch unterstützt es unsere Augen, Ohren und die Außenschichten unseres Gehirns.

Unser Stirnchakra ist blockiert, wenn wir:

uns verloren fühlen, wenn es darum geht, einen Sinn im Leben zu haben

-uns unentschlossen und unsicher fühlen über unsere eigenen Entscheidungen,

-eine aktive Vorstellungskraft haben, das heißt, nicht auf eine gute Art und Weise, sondern, dass wir viel Zeit im analytischen Denken verbringen

-oft Kopfschmerzen haben oder ein Gefühl der Spannung in unserem Brauenbereich

7. Chakra, das Kronen Chakra / Sahasrara-Chakra (Sahasrara = tausendfältig, tausendfach)

Das Kronenchakra befindet sich außerhalb des grobstofflichen Körpers, oberhalb des Kopfes. Es ist nach oben geöffnet und verbindet uns mit dem Himmel und dem Göttlichen. Es ist das Bewusstseinszentrum der Spiritualität, der Erleuchtung und der Religiosität des Menschen. Der Mensch gibt in diesem Stadium seine Identität auf, um den göttlichen Plan zu erfüllen. Blockaden äußern sich durch Immunschwäche und chronische Krankheiten. Außerdem können Depressionen, Verwirrtheit oder Realitätsflucht Hinweis auf Blockaden in diesem Chakra geben.

Schlagwörter:

Unser Kronenchakra ist unsere Verbindung zu dem Göttlichen. Es unterstützt unser Nervensystem und unsere Gehirnfunktionen.

Unser Kronenchakra ist blockiert, wenn wir:

-uns getrennt von einer höheren Macht fühlen,

-uns einsam und unwichtig fühlen,

-eine starke Verbindung zu Besitztümern und Beziehungen hegen und uns dadurch definieren,

-an Migräne oder Spannungskopfschmerzen leiden,

-feststecken in einer nicht erfüllenden, nicht lohnenswerten Karriere

Puh, das waren viele Informationen, doch jetzt klärt sich das Bild über unsere Krankheiten. Ich glaube, wir haben uns in vielen Chakren wiedergefunden und bestimmte Blockaden festgestellt. Das ist prima! Das Erkennen ist der erste Schritt auf dem Pfad des Loslassens. Nur wie werden wir nun diese unliebsamen Eigenschaften los? Wie reinigen wir unsere Chakren? Wie bringen wir sie wieder in Fluss?

Es gibt verschiedene Meditationspraktiken, um die Chakren wieder richtig schwingen zu lassen, hier befasst man sich ganz genau mit jedem einzelnen Problem. Es ist eine kleine Therapie, es gilt, sich alle schlechten Gedanken, Gefühle, Eigenschaften, und Erfahrungen von der Seele zu reden, mit ihnen Frieden zu schließen um Platz für etwas Neues zu schaffen.

Jeder hat wohl auch seine eigene Art zu meditieren, du kannst natürlich alles so ändern, wie du es brauchst. Folgendes soll nur als Anregung dienen.

Chakra Grundmeditation: Öffnen, Reinigen, Stärken und Heilen der Chakren

Diese Grund-Meditation ist eine zentrale Übung im System der Chakra-Meditation. Sie dient der Aktivierung und Öffnung der Chakren aber auch dem Auflösen von Blockaden und zur Chakrenreinigung. Die Technik ist sehr kraftvoll und kann von Einsteigern und Fortgeschrittenen gleichermaßen verwendet werden.

Vorbereitung der Meditation:

Begebe dich an einen ruhigen, ungestörten Ort, an dem Du gerne bist. Sitze aufrecht, in einer dir angenehmen Position.

  • Schließe deine Augen, beobachte eine Weile deinen Atem
  • Geh mit deiner Aufmerksamkeit einmal durch deinen Körper und lass alle Anspannungen los
  • Spür die Erde unter dir, die dich trägt. Fühl wo dein Körper auf der Erde aufliegt, stell einen Kontakt zu ihr her. Lass los und gib dich der Umarmung der Gravitation hin, entspanne dich ganz in dieses Gefühl der Stabilität und Geborgenheit
  • Werde dir bewusst, dass das ganze Universum aus Energie und Licht besteht, und du auch. Spüre deine Energie.

Konzentration auf das Chakra

  • Richte jetzt deine Aufmerksamkeit auf den Bereich des Chakras, mit dem du arbeiten möchtest. Atme in diesen Bereich und spür tief hinein.
  • Du kannst diese Übung auch nacheinander mit allen Chakren ausführen. Ich empfehle dabei, zuerst die tiefen Chakren (Wurzelchakra aufwärts) und nacheinander die höheren Chakren zu bearbeiten.
  • Welche körperlichen oder energetischen Empfindungen kannst du spüren? Spürst du Anspannungen? Wie fühlen sie sich an? Kannst du sie loslassen? Hat es eine Form, eine Grenze? Werde ganz fein mit deinem Spüren, fühle jede kleinste Nuance deiner Energie in diesem Bereich. Wenn du magst, beziehe nach und nach auch den Bereich deines Energiefeldes um das Chakra und den Körper mit ein.
  • Zeigt sich neben den Empfindungen auch ein Gefühl? Was fühlst du? Sei ganz ehrlich mit dir.
  • Hast du ein Bild oder einen Gedanken dazu? Beobachte deinen Geist.
  • Halte nichts zurück, selbst wenn Unbehagen, Schmerz, fremde Gefühle oder sogar Erinnerungen sich zeigen sollten. Beobachte und fühle einfach nur, so fein und tief du kannst.
  • Welche Erfahrung auch immer sich zeigt, spüre sie ganz, geh tief hinein, bis in ihren Kern, bis in das Zentrum.

Atmen in das Chakra

  • Mit jeder Einatmung atmest du nun reine, klare Energie in das Chakra und alle seine Empfindungen, mit jeder Ausatmung lässt du los, lass die Energie sich durch dein ganzes Feld ausdehnen und mit dem Universum verschmelzen.
  • Mit jedem Atemzug dehnt sich die Energie deines Chakras immer weiter aus. Gib dich dem hin. Lass alle Anspannungen los, entspanne den Bereich deines Chakras immer tiefer, lass alles los. Halte das Chakra nicht, lass es frei.
  • Atme für 5-10 Minuten weiter tief Licht und Energie in das Chakra

Abschluß der Meditation

  • Wenn du das Gefühl hast, dass die maximale Ausdehnung erreicht ist, beende deine Meditation
  • Lege deine Hände in der Herzgegend ab, spüre deine eigene Herzensenergie und danke dem Universum.
  • Öffne in einem für dich angenehmen Tempo die Augen und werde dir langsam deiner Umgebung bewusst.

Na, wie fühlst du dich jetzt? Ich wette viel entspannter, viel ausgeglichener und in dir ruhend, befreiend. Nun gilt es, diese Meditation so oft wie möglich zu wiederholen, dass heißt am besten jeden Tag. Dies müssen auch nicht immer 45 Minuten sein. Auch 15 Minuten, für den Anfang, erzielen ein gutes Ergebnis. Probiert es aus, lasst euch darauf ein. Ihr werdet eine Veränderung sehen.

Quellen:

http://www.chakren.net/chakra-meditation/grundmeditation/

http://www.lichtkreis.at/wissenswelten/chakren-wissen/

http://www.celestinevision.com/2015/04/health/the-seven-chakras-for-healing/

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